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Ein Bürogebäude in Lille mit 2300 m2 gebranntem Accoya® -Holz bedeckt

15 Jun 18

Die Verkleidung dieses Gebäudes mit gebrannten Accoya®-Lamellen ist von der japanischen Shou-sugi-ban-Technik inspiriert, die das Verkleidungsholz natürlich durch Karbonisierung schützt.
Accoya® Holz wurde vom Architekten und dem Bauherrn wegen seiner außergewöhnlichen Haltbarkeit und Dimensionsstabilität ohne Fließen und Verformungen im Laufe der Zeit, aber auch wegen seiner neutralen Auswirkungen auf die Umwelt mit einer neutralen Kohlenstoffbilanz und ohne jegliche Toxizität ausgewählt.

Mehr als 80 m3 Accoya® Schnittholz wurden geliefert und zu Lamellen profiliert. DieLamellen wurden so intensiv wie möglich gebrannt, um die intensivste schwarze Farbe zu erhalten. Eines der Hauptmerkmale von gebranntem Holz ist seine “Krokodilhaut” und seine Alterungsbeständigkeit. So verfärbt sich die Verkleidung mit der Zeit nicht: Der Ruß wäscht sich allmählich und diskret, und die Reflexionen der Kohle im Licht bleiben natürlich und lebendig.

Die Schreinerei Bruzat in der Nähe von Limoges ist Spezialist für Shou-sugi-ban und stellt unter dem Markennamen BRULEURS DE BOIS mehrere Referenzen von Accoya®-gebranntem Holz mit einer großen Auswahl an schwarzen Intensitäten und Texturen her: GRIFFÉ-Accoya®, NETTOYÉ-Accoya®, LISSÉ-Accoya® und BROSSÉ-Accoya®.

Photos ©Romain Brunet-Manquat

Un immeuble de bureau à Lille
Un immeuble de bureau à Lille facade
bois brûlé Accoya facade
bois brûlé Accoya